Auftritte

Jahreskonzert

Koffer packen, Instrumente stimmen und einsteigen: Das Reckenfelder Blasorchester (RBO) hat sich bei einem arbeitsintensiven Probenwochenende auf sein Jahreskonzert (21. Nobember um 19.30 Uhr im Ballenlager) vorbereitet. Das diesjährige musikalische Motto entführt das Publikum auf eine außergewöhnliche und klanggewaltige Reise. Vor allem die Eisenbahn wird in verschiedenen Varianten immer wieder auf die Bühne zurückkehren. Um den musikalischen Ansprüchen für das Jahreskonzert gerecht zu werden, zog sich das Orchester für drei Tage in die Jugendherberge Vechta zurück, die den knapp 40 MusikerInnen bereits seit vielen Jahren optimale Bedingungen bietet. Dort wurde von morgens bis abends in Register- und Gesamtproben gefeilt, um die anspruchsvollen Arrangements perfekt aufeinander abzustimmen. Auch in diesem Jahr arbeitet das RBO wieder mit einer Projektdirigentin zusammen: Anne Berger, ausgebildete Dirigentin und ehemalige Profi-Fagottistin beim Luftwaffenmusikkorps Münster, bereitet die Musikerinnen und Musiker bereits seit Anfang Juni auf das Jahreskonzert vor. Hochmotiviert stimmte sie das Orchester am Freitagabend mit der ersten Gesamtprobe auf das Wochenende ein. Jeder Rhythmus und jede Dynamik wurde dann am Samstag in den Registerproben intensiv bearbeitet, um dem Publikum nicht nur Melodien, sondern echte Emotionen zu präsentieren. Als das Orchester dann am Sonntagmorgen zu einer letzten Gesamtprobe zusammenkam, konnte Dirigentin Berger eine deutliche Steigerung in Harmonie und Zusammenspiel erkennen. Neben der intensiven Probenarbeit kam auch das Gemeinschaftsgefühl nicht zu kurz. Die Pausen und vor allem die Abende nutzten die Musikerinnen und Musiker zum angeregten Austausch, zum Lachen und um den Teamgeist zu stärken. Vor allem der Spieleabend am Samstag war wieder eine mehr als lustige Veranstaltung, bei der fünf Gruppen im fairen Wettkampf gegeneinander antraten. Das Reckenfelder Blasorchester blickt nun voller Vorfreude auf das bevorstehende Jahreskonzert. Die intensiven Tage haben gezeigt, dass der Klangkörper bestens vorbereitet ist, um das Ballenlager in einen großen Bahnhof zu verwandeln. Eintrittskarten sind ab dem 2. November zum Preis von 10 Euro bei den Vorverkaufsstellen Greven Marketing, Puls der Zeit und Alex am Markt erhältlich. 

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